Historie des Wilden Westens

Die Geschichte der Weißen in Amerika

Aufbruch in eine neue Zukunft

Historie WesternErst nach dem der amerikanische Unabhängigkeitskrieg 1783 zu Ende war, konnte der Westen uneingeschränkt erforscht und besiedelt werden. Bis dahin hatten englische Gesetze das verhindert. 1803 kaufte die USA von Napoleon Bonaparte den westlichen Teil vom Mississippi bis hin zu den Rocky Mountains. Jetzt konnte das Land in vielen abenteuerlichen Expeditionen neu entdeckt werden. Lewis und Clark, zwei der wichtigsten Entdecker, stießen auf die berühmte Nordwestpassage. Damit war der Weg frei, für Menschen, die mit Mut und Pioniergeist nach neuem Glück suchten.

Die ersten die es in den Westen zieht

Jäger, Trapper und Biberjäger, die sogenannten Mountain-Men, waren die Vorreiter auf dem Weg in den Westen. In den darauffolgenden Jahrzehnten wurde der Westen für immer mehr Menschen die große Hoffnung auf ein besseres Leben. War es zuerst der Gedanke von Freiheit und Unabhängigkeit, so lockte später die Gier nach Gold.

Die USA wird immer größer

Flagge Union JackIn den Jahren der Besiedelung gewann die USA immer mehr an Land. Zuerst wurde es dazu gekauft, wie z. B.: 1819 Florida von den Spaniern. Texas wurde 1845 in die Vereinigten Staaten aufgenommen.

Das meiste Territorium erlangte die USA jedoch durch unrechtmäßige Aneignung von Indianergebieten. Die Schlüsselrolle der amerikanischen Geschichte spielt die Eisenbahn. Sie verknüpfte den Osten mit dem Westen von 1863 bis 1869.